Musikball

Die Buschtrommeln werden kräftig gerührt. Jeder stellt sich die Frage: Wird es dieses Jahr einen Musikball geben oder nicht? Wir können euch mit der Eilmeldung erfreuen...
...Es wird einen Musikball 2018 geben!

Wilde Löwen und auch Tiger, Bergatreute ist im Dschungelfieber! 🐯 🐾 🐒 🐍 🌾 🌿

Seid dabei, wenn sich die Gemeindehalle am Fasnetssamstag in eine bunte, farbenfrohe Dschungellandschaft verwandelt.

Am 10. 02. Ab 20:01 Uhr dürfen sich Ureinwohner, Tarzan und Jane, wilde Tiere und Mogli auf ein unterhaltsames Live-Programm gefasst machen.

Im Anschluss kann zur Live-Band der Jungle-Boogie getanzt werden. 🎤 🎼
Erfrischende Getränke gibt es an der Paradise Bar. 🌴 🍹 ☀

(Saalöffnung um 19:00 Uhr, keine Reservierung möglich)

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Vorbericht Herbstkonzert

Hier sind wir wieder: live aus der Schmidstraße in Bergatreute. Wie versprochen haben wir für euch weiter nachgeforscht und dieses Mal sind wir mit einer Anwohnerin im Gespräch, die im Laufe der letzten Woche schon ein paar Details mitbekommen hat.
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- Reporter: Guten Tag, Sie wohnen direkt neben dem Probelokal in der Schmidstraße. Da die Wesen aus dem Weltall die letzten Tage sehr fleißig waren und fast täglich ihr Konzertprogramm geprobt haben, konnten Sie schon verschiedene Klangeindrücke sammeln. Was können Sie unseren Lesern denn Interessantes berichten?

- Anwohnerin: Ich muss sagen, die Stückauswahl der außerirdischen Wesen gefällt mir richtig gut und ist sehr vielseitig und facettenreich! Ich bin mir sicher, dass bei den Stücken sowohl für junge, als auch für etwas ältere Bewohner Bergatreutes etwas dabei sein wird. Manche Stücke sind mir fremd und ich höre sie in dieser Art und Weise zum ersten Mal, andere Stücke hingegen kommen mir bekannt vor.

- Reporter: Das hört sich ja wirklich interessant an! Was meinen Sie denn mit bekannten Stücken?

- Anwohnerin: Wenn ich mich nicht täusche ist zum Beispiel eines der Stücke das Lied, mit dem diese Lena 2010 in Oslo den Eurovision Song Contest gewonnen hat -mir ist leider gerade der Name des Liedes entfallen. Bei diesem Lied gibt es sogar eine Gesangseinlage der außerirdischen Sängerin Leani, wenn ich das richtig verstanden habe. Sie macht das richtig gut und versucht im kurzen Schwarzen und mit peppiger, kraftvoller Stimme das Original nachzuahmen.

- Reporter: Ah, Sie meinen wahrscheinlich Satellite, welches Lena Meyer-Landrut gesungen hat (Satellite- Arr. Frank Bernaerts).

- Anwohnerin: Genau, so heißt es! Ein anderes Stück hat sich für mich sogar wie ein waschechter Marsch angehört, so wie wir ihn vom Frühschoppen an einem Sommertag mit strahlend blauem Himmel kennen („Blue Sky“- Tohko Takagi).

- Reporter: Das ist ja witzig! Ob die Wesen auf anderen Planeten wohl auch so etwas wie Frühschoppen haben?

- Anwohnerin: Das hört sich zwar komisch an, aber wenn man nicht wüsste, dass dort außerirdische Wesen spielen, könnte man bei einzelnen Stücken wirklich denken, dass hier gerade eine oberschwäbische Musikkapelle fürs Frühschoppen übt.

- Reporter: Wirklich verrückt! Gab es noch ein Stück das Ihnen bekannt vorkam?

- Anwohnerin: Wirklich bekannt nicht, viele Stücke haben seltsame, fremdartige Effekte. In einem Stück konnte ich aber, soweit ich das richtig vernommen habe, Fanfaren heraushören. Am Anfang noch ziemlich sanft und im Laufe des Stücks immer prachtvoller, fast wie ein Choral, der dann immer schneller wird („Fanfare- The Benefication from Sky and Mother Earth“- Satoshi Yagisawa).
Ich bin im Großen und Ganzen wirklich überrascht, wie musikalisch diese Außerirdischen sind und dass ihre Instrumente unseren auf der Erde sehr ähnlich sind: Trompeten mit überirdischen Tonhöhen, die luftigen Klänge der Flöten und Hörner, die besondere Effekte, wie zum Beispiel Elefantenlaute, nachahmen.

- Reporter: Das überrascht mich in der Tat auch. Ich kann den Tag des Konzerts kaum erwarten! Haben Sie sonst noch aufschlussreiche Informationen für unsere Leser?

- Anwohnerin: Viel mehr kann ich leider auch nicht dazu sagen, die drei oben erwähnten Stücke konnte ich mir merken, weil sie für mich besonders herausgestochen sind.
Ich kann aber auf jeden Fall sagen, dass sich das Konzert lohnt und ich nur jedem empfehlen kann es zu besuchen! Das ist eine einzigartige Chance und wird sich so schnell nicht wieder ergeben. Ich freue mich schon in 30 Jahren meinen Urenkeln davon zu erzählen!

- Reporter: Vielen Dank für das aufschlussreiche Interview. Nun wissen wir schon etwas mehr über den musikalischen Aspekt des Konzerts. Genau wie Sie glaube auch ich, dass dieses Konzert einzigartig und phänomenal wird. Also, liebe Leser: Lassen Sie sich das nicht entgehen und kommen Sie am Samstag, den 18.11. um 20:00 Uhr zum Konzert in die Gemeindehalle nach Bergatreute.

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Wir bleiben weiterhin an dieser Story dran und versuchen euch auch nächste Woche wieder mit Neuigkeiten zu versorgen.

Bis zum nächsten Mal,
Euer Nachrichtendienst MVB-exklusiv

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Probenwochenende

Am Wochenende wurden in Bergatreute seltsame Beobachtungen gemacht. Am Samstagmorgen gegen 09:30 Uhr berichteten Anwohner von einem UFO-ähnlichen Gefährt, aus dem zahlreiche Alien-artige Kreaturen ausstiegen und sich auf den Weg in Richtung Schmidstraße machten, wo sie im Proberaum verschwanden. Den ganzen Tag über waren von dort eigenartige Klänge zu vernehmen.

Extra für unsere Leser konnten wir uns eines der Wesen zur Seite nehmen und es zu einem Interview überreden.

- Reporter: „Wer seid ihr und was treibt euch hier her?“

- Außerirdischer: „Wir kommen von einem Planeten fern der Erde. Unsere Reise sollte ursprünglich zum Planeten Mars gehen, um andere Gleichartige zu besuchen und dort nützlich zu sein. Doch schon der Start unserer Expedition war spektakulär, kompliziert und voller Spannung („Mission to Mars“- Filip Ceunen).“

 - Reporter: „Das hört sich ja aufregend an! Warum kompliziert und voller Spannung?“

 - Außerirdischer: „Zum Beispiel wären wir haarscharf von einem riesigen Asteroiden gestreift worden, der durch eine Kollision mit dem Planeten Nibiru verursacht wurde und durch seine unaufhaltbare Annäherung beinahe sogar die Erde gefährdet und die Existenz der Menschheit bedroht hätte (Asteroid- Otto M. Schwarz).“

 - Reporter: „Stimmt, von der Situation mit dem Asteroiden habe ich vor einigen Wochen in den Nachrichten gehört.“

- Außerirdischer: „Ja, da siehst du mal. Schon so lange sind wir unterwegs.“

 - Reporter: „…Verblüffend! Hoffentlich hattet ihr auf eurer Reise nicht nur Komplikationen und Probleme, sondern konntet sie auch ein wenig genießen.“

 - Außerirdischer: „Trotz einiger Schockmomente war unsere Reise zur Erde auch phänomenal und einzigartig. Wir konnten die imposanten Sternenbilder des Nordhimmels betrachten und waren ihnen so nah wie noch nie. Am hellsten, und somit besonders beeindruckend, war das Sternenbild der Kassiopeia, das nach einer äthiopischen Königin benannt wurde („Cassiopeia“- Carlos Marques).“

 - Reporter: „Ja, der Name sagt mir auch was. Ist das nicht eine Königin, die ziemlich eitel, aber auch wunderschön war und wegen der die Männerwelt Kopf stand?“

 - Außerirdischer:“ Laut Geschichte hat sich das auf der Erde tatsächlich so zugetragen. Bei uns ist das im Gegensatz dazu ganz einfach: gleiches grünes Aussehen – gleiche Größe- folglich kein Streit um irgendwelches Hab und Gut.“

 - Reporter: „Das sind keine schlechten Voraussetzungen. Und was habt ihr jetzt auf der Erde vor, nachdem ihr so spontan hier gelandet seid?“

 - Außerirdischer: „Damit unsere Reise nicht umsonst war und um euch Erdenbewohnern eine Freude zu bereiten, haben wir uns nun überlegt euch unsere Musik näher zu bringen und am Samstag, den 18.11.2017 um 20:00 Uhr in der Gemeindehalle Bergatreute ein Konzert zu geben.“

 - Reporter: „Vielen Dank für die Auskunft, das hört sich wirklich sehr interessant an. Wir sind bereits sehr gespannt und freuen uns schon!“

 Da trotz Interview noch einige Fragen im Raum stehen, bleibt unser Reporter auf jeden Fall an dieser Story dran und bringt euch auch nächste Woche wieder auf den neuesten Stand.

 Bis zum nächsten Mal,

Euer Nachrichtendienst MVB-exklusiv

 

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Infotag

Hallo liebe Kinder und Jugendliche, sehr geehrte Eltern,

wir, der Musikverein, möchten Euch zu einem Infotag am Samstag, den 23. September 2016 zwischen 10.00 Uhr und 12:00 Uhr in den Proberaum der Musikkapelle (Hintereingang der Gemeindehalle) einladen.

Dort könnt Ihr, wenn Ihr 9 Jahre und älter seid, unsere Instrumente kennenlernen, die jeweils von einem aktiven Musiker vorgestellt und erklärt werden. Selbstverständlich darf jedes Instrument auch ausprobiert werden! Eure Eltern können sich dabei auch über die Ausbildungsmöglichkeiten und -kosten informieren.

Folgende Instrumente stehen zur Auswahl:

Querflöte, Klarinette, Oboe, Saxophon, Trompete, Posaune, Horn, Tenorhorn, Bass und Schlagzeug

 

Über Euer Kommen würden wir uns sehr freuen

Euer Musikverein Bergatreute

Jugendleiter Fabian Strobel

Bild: Unsere Jugendlichen ink. Betreuer beim Kegelabend

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Weinfest in Hagnau

Auch in diesem Jahr werden wir wieder beim Hagnauer Weinfest spielen, das unter dem Motto „Blasmusik am See“ stattfindet.

Bei schönem Ambiente werden wir euch direkt am Seeufer mit Stücken verschiedenster Art unterhalten und in Stimmung bringen.

Also merkt euch den Termin:

! Samstag, den 05.08.2017

von 17:00- 20:00 Uhr !

Wir freuen uns auf einen schönen Sommerabend und hoffen auf viele Zuhörer.

Weitere Infos: www.hagnauer-weinfest.de

 

 

 
 
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Besuch in der Gemeindschaftsschule Bergatreute

Letzte Woche haben wir zusammen mit dem Musikverein Molpertshaus die Schüler der 3.+4. Klasse in der Gemeinschaftsschule Bergatreute besucht.
Unsere Dirigentin Steffi hat die Instrumente erklärt, danach druften die Kinder selber ausprobieren.
Vielen Dank, an die Lehrer der Gemeinschaftsschule Bergatreute, dass wir uns vorstellen durften.

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Einladung zum Freundschaftskonzert mit der MK Pfärrich

Nach den erholsamen Osterfeiertagen läutet der  MV Bergatreute die Phase der Sommerauftritte ein.

Seit Wochen und Monaten sind wir schon fleißig am Proben, um Ihnen in diesem Jahr besondere musikalische Schmankerl zu bieten. Wir wagen uns vor allem im modernen Bereich auf teilweise ganz neue Wege.

Unser erstes Event startet am

kommenden Samstag, den 22.04.2017 um 20.00Uhr in der Festhalle in Amtzell.

Gemeinsam mit dem MV Pfärrich gestaltet der MV Bergatreute ein Gemeinschaftskonzert unter dem Motto

„Bunter Abend im Frühling“.

Die beiden Kapellen bringen sowohl konzertante als auch böhmisch-mährische sowie moderne Blasmusik zu Gehör. Mit Gesangseinlagen wird das Programm noch verfeinert.

Sie sehen: Für jedes Alter und jeden Geschmack ist etwas dabei! So viel sei garantiert!

Lassen Sie sich überraschen und seien Sie unsere Gäste.

Wir würden uns sehr freuen, wenn zahlreiche Bergatreuter „Fans“ mit uns den Weg nach Amtzell antreten würden.

Ihr MVB – oifach schee

Bild: Peter Zeh, MK Pfärrich beim Frühschoppen am Musikfest 2015 in Bergatreute


Bild: Peter Zeh,  MV Bergatreute beim Herbstkonzert in Bergatreute

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Einladung zur Hauptversammlung


Der Musikverein lädt zu seiner Hauptversammlung 2017
am Sonntag, 26.03.2017, um 10:00 Uhr
in das Schützenhaus in Bergatreute ein.
Tagesordnung:
Musikalische Eröffnung
1. Begrüßung
2. Totenehrung
3. Bericht Vorstandssprecher
4. Bericht Dirigentin
5. Bericht Jugendleiter
6. Bericht Schriftführerin
7. Bericht Kassier
8. Bericht der Kassenprüfung
9. Entlastungen
10. Wahlen
- Wahl zweier Vorstände des Vorstandsteams
- Wahl des Kassiers
- Wahl des Schriftführers
- Wahl der Kassenprüfer
11. Verschiedenes
Eingeladen zu der Versammlung sind alle Mitglieder und
Ehrenmitglieder, sowie Freunde und Gönner des Musik-
vereins Bergatreute.
Über Ihr Kommen würden wir uns freuen.
Das Vorstandsteam des Musikvereins Bergatreute e.V.
Marc Kovatschevitsch – Klaus Schmid - Klaus BendelMusikverein Bergatreute e.V.

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Konzert Vorstufenorchester

 

Am 22.01 um 18:00Uhr findet im Pfarrgemeindehaus Bergatreute das Konzert vom Vorstufenorchester statt.

Dazu laden wir herzlich ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

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D1 Prüfung

Unsere Jungmusikanten Mareen Gindele, Emelie Büdinger, Max Hepp, Patrick Sonntag,  haben erfolgreich den D1 Kurs bestanden.
Wir gratulieren zur bestandenen Prüfung.

Auch vielen Dank an die Ausbilder für die umfangreiche Vorbereitung in Theorie und Praxis.

 

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Weihnachsspielen

Weihnachten steht kurz vor der Tür!

Wir, die Jungmusiker des Musikvereins,  wollen Sie wieder in gewohnter Weise am Heiligen Abend in weihnachtliche Stimmung versetzen.

Wir möchten Sie mit unseren Weihnachtsliedern auf die besinnlichste Zeit im Jahr einstimmen.

Es würde uns sehr freuen, wenn Sie uns etwas Zeit schenken und zuhören, wie wir in Ihrer Nähe und in den Straßen musizieren.

Wir starten morgens um 9.30 Uhr und sind dann über den Tag in Bergatreute und Umgebung unterwegs.

Eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit wünscht Ihnen Ihr Musikverein Bergatreute!

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Dirigentin Stefanie Scherb meistert erstes Jahreskonzert grandios

Als am 12.11. um 19.30 Uhr die Mitteilung, die Gemeindehalle sei bis auf den letzten Platz gefüllt, den Proberaum erreichte, füllten sich auch die Augen der Dirigentin Stefanie Scherb mit Tränen. In einer anschließenden, sehr emotionalen Ansprache motivierte sie ihre Musikerinnen und Musiker und dankte authentisch und herzergreifend für die vergangenen 10 Monate. Nun sei es an der Zeit auch das Publikum mit den Emotionen anzustecken, gab sie den 75 Musikanten in Auftrag, denn „Fühlen und Erleben“ versprachen schließlich die schön gestalteten Werbe-Flyer. (Katharina Nold)

Die Spannung war in der Gemeindehalle zum Greifen nah, als die Bühne betreten wurde, um mit dem  Stück Unity Fanfare (Otto M. Schwarz) das Herbstkonzert des Musikvereins Bergatreute zu eröffnen.  Aus der bis ins letzte Detail wunderbar geschmückten Halle (Martina Nold und Team) kam den Musikerinnen und Musikern ein anerkennender Beifall entgegen und es lag eine wohlwollende Atmosphäre in der Luft. Mit dem darauffolgenden Werk „Charles Chaplin“ (Arr. Marcel Peeters) durfte das Publikum für 11 Minuten in die vergangene Welt des berühmten Schauspielers und Regisseurs eintauchen und wurden durch facettenreiche Stimmungen geführt. Krönung dieses anspruchsvollen Werkes waren zwei Charlies, die vor der Bühne schauspielerische Qualitäten zum Besten gaben und sich zum Schluss galant zur Dirigentin setzten. (Steffen Nold, Matthias Ertner)

Nun folgte schon ein weiteres emotionales Highlight. Samuel Wäscher, ein junger und charmanter Saxophonist, machte sich bereit, das Publikum in die Klangwelt der Ballade „Coming home“ (Heinz Briegel) zu entführen. Auch hierbei waren das tiefe Gefühl und die trotzdem konstante musikalischen Qualität zu spüren. Dem folgte eine ganz andere Facette der Blasmusik. Mit „Canterville Ghost“ (Markus Götz), einer Symphonic Rock Overture, zeigte der Musikverein eine weitere beeindruckende Seite der Musik auf. Bei diesen zum Teil gruseligen, aber auch rockigen Rhythmen, stellten die Aushilfen Thomas Stimpfle (E-Gitarre), Werner Schmitt (Bassklarinette) und der Bergatreuter PH-Professor Martin Küssner ihr unschlagbares Können unter Beweis. Auch Solisten aus den eigenen Reihen konnten bei diesem Werk glänzen. Mit dem Stück „3 Tops“ (Luigi di Ghisallo), einem Solo für „3 Trumpets and band“, wurden die Zuhörer von den drei jungen Trompetenspielern mit  galoppartigen, freudigen Melodien in die Pause verabschiedet. (Niklas Schmeinck, Franziska Scherb, Moritz Nonnenmacher)

Den zweiten Konzertteil eröffneten die strahlenden Musikerinnen und Musiker, die sich auf der Bühne sichtlich wohlfühlten, mit „Joy of Music“ (Jan Hadermann). Dieses Stück sollte die Freude zur Musik, die in Bergatreute besonders zu spüren ist, zum Ausdruck bringen und den liebgewonnen alten Slogan „Musik Freude Bergatreute“ besonders unterstreichen. Es war auch an dieser Stelle „erlebbar“, mit welcher Authentizität Dirigentin und Musiker die Musik und das gemeinsame Miteinander lebten.

Nun ergriff Ehrenvorstand Reinhard Koppers das Wort, um die Ehrungen, die von ihm mit netten Anekdoten gesäumt wurden, vorzunehmen. Dies waren für 10 Jahre aktive Blasmusiktreue Daniel Hepp und Franziska Scherb. Für 20 Jahre bekam Frank Fleischer die verdiente Nadel angesteckt. Bei den Jubilaren für 30 Jahre ließ es sich Reinhard Koppers nicht nehmen mit einem Lächeln über die damals stark pubertierenden Jugendlichen, die er schon damals live erleben durfte,  zu berichten. Dies waren Rosi Sonntag, Evi Schorpp, Marc Kovatschevitsch, Helmut und Armin Leuter. Besonders war ebenso, dass Marc Kovatschevitsch, ein damals recht impulsiver Jungmusikant, dieses Jahr für seine vorbildhafte Tätigkeit als Vorstandssprecher die Fördermedaille in Gold bekam. Seine tollen Qualitäten konnte er nicht zuletzt beim erfolgreichen Kreismusikfest 2015 zeigen. Vielen Dank an dieser Stelle dafür! Anschließend wurden Josef Walser für 40 Jahre und Georg Weiss für eindrucksvolle 60-jährige aktive Tätigkeit geehrt!

Authentischer hätte man das Motto des Abends „SPIRIT OF GENERATION“ gar nicht darstellen können. Das Miteinander von Alt und Jung wurde hier in seiner schönsten Form vor Augen geführt. Die jüngsten und erstmals Konzertluft schnuppernden waren in diesem Jahr Franziska Scherb, Luis Maier, Patrick Hepp und Lukas Renz.

Auch der darauffolgende Marsch „Kameraden für immer“ (Jörg Baldermann) unterstrich den kameradschaftlichen Geist des musikalischen Beisammenseins und war eine Hommage an die generationsübergreifenden Freundschaften. Nach dieser schwungvollen Musik, machten sich zwei Posaunisten (Stephan Mückschel, Franz Jung) dazu bereit, abermals einen Stimmungswechsel aufzuzeigen. Mit „When i walk alone“ (Jan Habermann) ließen sie wunderbare und bezaubernde Melodien erklingen und luden zum Träumen ein. Spätestens mit den rockigen Klängen von „Bon Jovi-Rock Mix“ wurde das Publikum wieder aufgeweckt und mit bekannten Beats überrascht. Nun folgte ein weiteres Highlight. Gabriellas Sang (Stefan Nilsson) aus dem schwedischen Film „Wie im Himmel“ stand als letztes Stück auf dem Programm. Die zarte und dennoch ausdrucksstarke Stimme von Lena Wäscher begeisterte das Publikum und ließ einen tosenden Applaus erschallen. Begleitet wurde ihre wundervolle Stimme von einem Chor, gestellt aus den eigenen Reihen. (Franziska Scherb, Verena Hardtmann, Julia Klawitter, Armin Leuter, Franz Jung, Thomas Jung, Samuel Wäscher und Stephan Mückschel)

Dem großen Beifall folgte die Zugabe „Salemonia“, ein Marsch von Kurt Gäble. Das Publikum hatte noch nicht genug und forderte eine weitere Zugabe. So wurde die Halle in dunkles Licht getaucht und nur noch durch Kerzenschein erhellt. Die Musikkapelle samt Chor beendete das beeindruckende Konzert mit dem bekannten Stück „Thank you for the music“, womit die Liebe zu Musik, aber auch das Danke an das tolle Publikum, zum Ausdruck gebracht wurde. Zu guter Letzt ergriff die junge Dirigentin das Wort und bedankte sich nochmals bei „ihrem“ Orchester.

Liebe Steffi, wir sind froh, „deine“ Musikerinnen und Musiker geworden zu sein und bedanken uns von ganzem Herzen für deine herausragende Arbeit!

Auch Thomas Jung, der gewohnt unterhaltsam durch den Abend moderiete und allen anderen, die zu diesem Konzert beigetagen haben, soll an dieser Stelle ein großes Dankeschön ausgesprochen werden!

Wir, der Musikverein Bergateute, bedanken uns außerdem bei diesem tollen Publikum, das uns durch den Abend getragen hat und freuen uns auf viele weitere schöne musikalische Darbietungen. Oifach schee!

 

(Verena Hardtmann)

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Dahoim is dahoim – des gibt´s nur 1x auf der Welt…

In dieser kalten Jahreszeit fühlt man sich wohl am heimeligen Ofen,

da fällt es so manch Nachaktivem sichtlich schwer, zu besuchen die Proben.

 

Darüber weiß Samuel W. aus der Waldgasse genauestens zu berichten,

denn man kann ihn freitags erst leicht verspätet in Richtung Proberaum gehend sichten.

 

Er genießt im Kreise seiner Lieben für gewöhnlich

heitere Stunden und das ganz versöhnlich. (Coming home – Arr. Heinz Briegel)

Geborgen und gut aufgehoben fühlt er sich im Sofa-Paradies daheim

- mehr brauchts zum großen Glück oft gar nicht sein.

 

Familie und Freunde versüßen ihm das Leben,

wenn sie ihm zu Hause viel Aufmerksamkeit und Liebe geben.

 

Meistens aber kann er sich doch noch dazu durchringen,

seinen Teil zum Gesamtklang „MVB“ einzubringen.

 

Mit seinem Saxophon spielt er beeindruckend und ganz famos,

da werden so manche Mädchenaugen gar riesengroß.

 

Mit Gänsehaut pur und zu Tränen gerührt

werden sie von Sammy solistisch ins Paradies entführt.

 

Die etwas massiveren Gesellen unter uns lachen sich bereits zu Tode:

„Dieses hölzerne Geschmiere ist doch heutzutage völlig außer Mode!

 

Geschwindigkeit, strahlende Brillianz und Blechpower müssen her.

Da könnt Ihr Hölzer einpacken, bitte sehr!“

 

Summa summarum

- Man fasse eins und eins zusammen:

Holz und Blech sind nicht nur im handwerklichen Bereich Gegensätze sondergleichen,

sie versuchen sich auch so gut es geht auf nur wenig m² Musikfläche klanglich auszuweichen.

 

Vor allem das Trio NFM (Niklas S., Franziska S. und Moritz N.), die ´3 Tops´ (Luigi di Ghisallo) der Blechbande,

sind zu Ehrgeiz, hoher Disziplin und schnellem Zungenschlag im Stande.

 

Sie stellen ihr Können unter Beweis,

dass das nur jeder weiß!

 

Die Mitstreiter sind beeindruckt von dieser hohen Präzision,

da muss sogar das Saxophon lernen seine Lektion.

 

Doch damit nicht genug der NFM - Debatte

- jetzt geht es erst so richtig zur Sache!

 

Lena W., eine nähere Verwandte im Bunde,

gesellt sich ebenso in die Solistenrunde. (Gabriellas Song – Arr. Smeets/ Nilsson)

 

Es gilt sich nun zwischen all der Konkurrenz gesanglich zu behaupten:

„Frei, lebendig und mein eigener Herr möchte ich sein, das könnt ihr mir glauben!“

 

Nicht mit besonderer Anblastechnik versucht sie zu überzeugen;

sondern sie singt für ihr Leben gern unter Freunden.

 

Eine Kämpfernatur wie Lena W. (alias Gabriella) setzt sich durch, hält jedem Sturm stand,

und vergräbt ihren Kopf nicht gleich in meterhohem Sand.

 

Ein Fanclub ist schnell aufgebaut,

es haben sich tatsächlich elf Chor-Kreaturen hineingetraut.

 

Gemeinsam werden sie das ´Dreamteam´ genannt.

Ihr werdet sehen, sie sind bald im ganzen Ort und darüber hinaus bekannt.

 

Zuletzt, ihr dürft nicht glauben, ich hätte sie vergessen,

wollen sich noch mehr aus den MVB-Reihen messen.

 

Das tiefe Blech will kommen auch zum Zug,

ich kann Euch versprechen: das basiert nicht auf Unfug.

 

Die Rede ist von zwei Talenten mit besonderem Format,

und sicherlich an ihren Instrumenten mehr wert als 1 Karat.

 

Platziert in einer der letzten Orchesterreihen,

hört man sie manchmal insgeheim  „Hilfe“ schreien.

 

 

 

Abseits und völlig ab vom Schuss,

verpassen manche, und das ist bei uns ein Muss,

den wöchentlichen Probenbeginn

und schon stecken sie ohne Vorbereitung mitten drin.

 

Als wäre das noch nicht genug Anlass zum Munkeln,

tappen sie eine Zeit lang völlig im Dunkeln.

 

Erst die zarten Klänge der umliegenden Instrumente

lassen sie erwachen aus ihrem eigenen Ambiente.

 

Wie aus dem Nichts sind sie sogleich mit 100% dabei:

„Darfs denn no a kleines Solo sei?“ (When I walk alone – Jan Hadermann)

 

Stephan M. und Franz J. sind hier als Erste mit von der Partie,

man kann sich verlassen auf dieses Doppel-Genie.

 

Auch sie bringen zart-verschmelzende und mit viel Gefühl begleitete Klänge auf die Bühne.

Da bleibt kein Auge trocken und auch keiner wird müde.

 

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Dann VORSICHT und AUFGEWACHT!!

Die Akteure der heutigen Serie würden sich Ihnen gerne persönlich vorstellen.

Wie wäre es denn, Sie würden sich ganz spontan dazugesellen?


Seien Sie am Samstag, den 12.11.2016 um 20.00Uhr unser Gast,

wenn beim Herbstkonzert des MVB  Ruhe hat die alltägliche Last.

 

 

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Musikverein Bergatreute

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Geisterstund hat Gold im Mund

Kurz vor Halloween – so kann es gehen,

sind freitags düstere Gestalten im Ort zu sehn.

 
Geister mit ihren Ketten, Schlüsseln und Spukgeräuschen,

versuchen das Bergatreuter Volk zu täuschen (Canterville Ghost – Kurt Gäble).

 

In weiße Gewänder gehüllt und völlig vermummt,

begeben sie sich pünktlich zur MVB – Geisterstund

 

zum versteckten Schloss „oifach schee“,

um dort zu treffen den Rest der rund  70- köpfigen Armee.

 

Zu vernehmen sind klassische und rockige Sounds – und zwar kombiniert,

die Chefin verhält sich dabei ganz schön raffiniert.

 

Angst und Bang wird einem dann alsbald,

wenn die Instrumente zeigen ihre musikalisch-rhythmische Vielfalt.

 

Von Gruseleffekten ganz zu schweigen;

wir würden Euch raten, lieber im Haus zu bleiben.

 

Völlig verpeilt und trotz Hektik nur wenig außer Puste geraten,

drei Mal dürft Ihr raten…

 

trotten um kurz nach Acht die letzten munteren Überbleibsel aus Bad Waldsee ein,

um beim wöchentlichen ´Meet & Greet´ mit dabei zu sein.

 

Gekleidet mit Melonenhut, Oberlippenbart, Frack und Stock – völlig in Schwarz gehüllt

wird sogleich der gesamte Raum mit Kichern von allen Seiten erfüllt. (Charles Chaplin – Marcel Peeters)

Auf witzig komödiantische Art

kommt es dann endlich zum erhofften Probenstart.

 

Doch diese auflockernden und tänzerischen Ausdrucksweisen zu Beginn,

werden immer wieder durch emotionale und teils ernste Melodien vertrieben und das unverhofft mittendrin.

Kurz nach 22.00 Uhr kehrt langsam aber sicher wieder Ruhe ein,

denn auch der letzte Komiker freut sich auf eine Erfrischung beim anschließenden Einkehren und keiner geht heim.

 

Freude, Begeisterung und großes Engagement für das musikalische Gelingen

davon kann der MVB ein Liedchen singen (Joy of Music – Jan Hadermann)

 

Ein jeder kann sich kaum mehr sitzend auf den Stühlen halten,

so sehr tut die Musik ihre ansteckende Wirkung entfalten.

 

Ob Jung oder Alt:

Es wird gemeinsam Musik gemacht, dass es nur so schallt.

 

Wollt auch Ihr dieses Event nicht versäumen?

Dann ab in die Gemeindehalle zum Fühlen, Erleben und auch Träumen.

 

Hierzu laden wir EUCH ALLE ein,

beim diesjährigen Herbstkonzert des MVB am 12.11.2016 unsere geschätzten Gäste zu sein.

 

Kurz vor Halloween – so kann es gehen,

sind freitags düstere Gestalten im Ort zu sehn.

 

Geister mit ihren Ketten, Schlüsseln und Spukgeräuschen,

versuchen das Bergatreuter Volk zu täuschen (Canterville Ghost – Kurt Gäble).

 

In weiße Gewänder gehüllt und völlig vermummt,

begeben sie sich pünktlich zur MVB – Geisterstund

 

zum versteckten Schloss „oifach schee“,

um dort zu treffen den Rest der rund  70- köpfigen Armee.

 

Zu vernehmen sind klassische und rockige Sounds – und zwar kombiniert,

die Chefin verhält sich dabei ganz schön raffiniert.

 

Angst und Bang wird einem dann alsbald,

wenn die Instrumente zeigen ihre musikalisch-rhythmische Vielfalt.

 

Von Gruseleffekten ganz zu schweigen;

wir würden Euch raten, lieber im Haus zu bleiben.

 

Völlig verpeilt und trotz Hektik nur wenig außer Puste geraten,

drei Mal dürft Ihr raten…

 

trotten um kurz nach Acht die letzten munteren Überbleibsel aus Bad Waldsee ein,

um beim wöchentlichen ´Meet & Greet´ mit dabei zu sein.

 

Gekleidet mit Melonenhut, Oberlippenbart, Frack und Stock – völlig in Schwarz gehüllt

wird sogleich der gesamte Raum mit Kichern von allen Seiten erfüllt. (Charles Chaplin – Marcel Peeters)

Auf witzig komödiantische Art

kommt es dann endlich zum erhofften Probenstart.

 

Doch diese auflockernden und tänzerischen Ausdrucksweisen zu Beginn,

werden immer wieder durch emotionale und teils ernste Melodien vertrieben und das unverhofft mittendrin.

Kurz nach 22.00 Uhr kehrt langsam aber sicher wieder Ruhe ein,

denn auch der letzte Komiker freut sich auf eine Erfrischung beim anschließenden Einkehren und keiner geht heim.

 

Freude, Begeisterung und großes Engagement für das musikalische Gelingen

davon kann der MVB ein Liedchen singen (Joy of Music – Jan Hadermann)

 

Ein jeder kann sich kaum mehr sitzend auf den Stühlen halten,

so sehr tut die Musik ihre ansteckende Wirkung entfalten.

 

Ob Jung oder Alt:

Es wird gemeinsam Musik gemacht, dass es nur so schallt.

 

Wollt auch Ihr dieses Event nicht versäumen?

Dann ab in die Gemeindehalle zum Fühlen, Erleben und auch Träumen.

 

Hierzu laden wir EUCH ALLE ein,

beim diesjährigen Herbstkonzert des MVB am 12.11.2016 unsere geschätzten Gäste zu sein.

 

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Konzertreise Meran


Musikverein Bergatreute e.V.
Konzertreise des Musikvereins -
zum Traubenfest nach Meran
Der Musikverein war am letzten Wochenende, vom 14. – 16.10.2016 auf Konzertreise in Meran, beim Traubenfest.
Abfahrt war am Freitag, da meinte es der Wettergott nicht wirklich gut. Bis wir an unserem Ziel in Südtirol ankamen hatte es sich so richtig schön eingeregnet. Aber von so nem „bisschen“ Regen ließen wir uns natürlich die Laune nicht verderben und hatten sehr viel Spaß im „Gstirnerhof“ in Kastelbell und auf der dortigen Burg. Abends in unserer Unterkunft „Goldrainer Hof“ in Goldrain angekommen wurden die Zimmer bezogen und anschließend lecker gegessen. Es war ein wunderbarer Abend mit allerlei Spiel- und Spaß aus den eigenen Reihen.
Am Samstag früh hat uns dann zum Glück auch der letzte Regentropfen verlassen und ganz allmählich schob sich die Sonne durch die Wolken. Und so ging eine Gruppe auf den sehr bekannten „Walweg“ zum Wandern, eine weitere Gruppe ließ sich auf dem Rundgang durch die Gärten von Schloss Trauttmansdorff verzaubern. Die dritte Gruppe war beim Rafting auf der Etsch, sehr abenteuerlich.
Am Sonntag ging es zum Festumzug nach Meran, beim legendären Traubenfest. Das Wetter war traumhaft und die ganze Stadt voller Musikkapellen und kultureller Vereinigungen.
Es ging in Formation und Marschmusik auf den Aufstellungsplatz. Nach einer „kurzen“ Verschnaufpause waren wir an der Reihe.

Es war atemberaubend und schweißtreibend. Der Umzugsweg war gesäumt von Massen, klatschender Zuschauer. Es war eine Freude für so wahnsinnig viele begeisterte Besucher (es waren auch Bergatreuter darunter) zu spielen. Am Ende des Festumzugs waren wir alle klitsche nass vom Schwitzen und auch ein bisschen glücklich, dass es vorbei war. Auf der anschließenden Heimfahrt nach Bergatreute waren wir dann alle sehr zufrieden und recht müde.
Es war eine wunderbare und abwechslungsreiche Konzertreise.

Ihr Musikverein Bergatreute

oifach schee.

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