Dirigentin Stefanie Scherb meistert erstes Jahreskonzert grandios

Als am 12.11. um 19.30 Uhr die Mitteilung, die Gemeindehalle sei bis auf den letzten Platz gefüllt, den Proberaum erreichte, füllten sich auch die Augen der Dirigentin Stefanie Scherb mit Tränen. In einer anschließenden, sehr emotionalen Ansprache motivierte sie ihre Musikerinnen und Musiker und dankte authentisch und herzergreifend für die vergangenen 10 Monate. Nun sei es an der Zeit auch das Publikum mit den Emotionen anzustecken, gab sie den 75 Musikanten in Auftrag, denn „Fühlen und Erleben“ versprachen schließlich die schön gestalteten Werbe-Flyer. (Katharina Nold)

Die Spannung war in der Gemeindehalle zum Greifen nah, als die Bühne betreten wurde, um mit dem  Stück Unity Fanfare (Otto M. Schwarz) das Herbstkonzert des Musikvereins Bergatreute zu eröffnen.  Aus der bis ins letzte Detail wunderbar geschmückten Halle (Martina Nold und Team) kam den Musikerinnen und Musikern ein anerkennender Beifall entgegen und es lag eine wohlwollende Atmosphäre in der Luft. Mit dem darauffolgenden Werk „Charles Chaplin“ (Arr. Marcel Peeters) durfte das Publikum für 11 Minuten in die vergangene Welt des berühmten Schauspielers und Regisseurs eintauchen und wurden durch facettenreiche Stimmungen geführt. Krönung dieses anspruchsvollen Werkes waren zwei Charlies, die vor der Bühne schauspielerische Qualitäten zum Besten gaben und sich zum Schluss galant zur Dirigentin setzten. (Steffen Nold, Matthias Ertner)

Nun folgte schon ein weiteres emotionales Highlight. Samuel Wäscher, ein junger und charmanter Saxophonist, machte sich bereit, das Publikum in die Klangwelt der Ballade „Coming home“ (Heinz Briegel) zu entführen. Auch hierbei waren das tiefe Gefühl und die trotzdem konstante musikalischen Qualität zu spüren. Dem folgte eine ganz andere Facette der Blasmusik. Mit „Canterville Ghost“ (Markus Götz), einer Symphonic Rock Overture, zeigte der Musikverein eine weitere beeindruckende Seite der Musik auf. Bei diesen zum Teil gruseligen, aber auch rockigen Rhythmen, stellten die Aushilfen Thomas Stimpfle (E-Gitarre), Werner Schmitt (Bassklarinette) und der Bergatreuter PH-Professor Martin Küssner ihr unschlagbares Können unter Beweis. Auch Solisten aus den eigenen Reihen konnten bei diesem Werk glänzen. Mit dem Stück „3 Tops“ (Luigi di Ghisallo), einem Solo für „3 Trumpets and band“, wurden die Zuhörer von den drei jungen Trompetenspielern mit  galoppartigen, freudigen Melodien in die Pause verabschiedet. (Niklas Schmeinck, Franziska Scherb, Moritz Nonnenmacher)

Den zweiten Konzertteil eröffneten die strahlenden Musikerinnen und Musiker, die sich auf der Bühne sichtlich wohlfühlten, mit „Joy of Music“ (Jan Hadermann). Dieses Stück sollte die Freude zur Musik, die in Bergatreute besonders zu spüren ist, zum Ausdruck bringen und den liebgewonnen alten Slogan „Musik Freude Bergatreute“ besonders unterstreichen. Es war auch an dieser Stelle „erlebbar“, mit welcher Authentizität Dirigentin und Musiker die Musik und das gemeinsame Miteinander lebten.

Nun ergriff Ehrenvorstand Reinhard Koppers das Wort, um die Ehrungen, die von ihm mit netten Anekdoten gesäumt wurden, vorzunehmen. Dies waren für 10 Jahre aktive Blasmusiktreue Daniel Hepp und Franziska Scherb. Für 20 Jahre bekam Frank Fleischer die verdiente Nadel angesteckt. Bei den Jubilaren für 30 Jahre ließ es sich Reinhard Koppers nicht nehmen mit einem Lächeln über die damals stark pubertierenden Jugendlichen, die er schon damals live erleben durfte,  zu berichten. Dies waren Rosi Sonntag, Evi Schorpp, Marc Kovatschevitsch, Helmut und Armin Leuter. Besonders war ebenso, dass Marc Kovatschevitsch, ein damals recht impulsiver Jungmusikant, dieses Jahr für seine vorbildhafte Tätigkeit als Vorstandssprecher die Fördermedaille in Gold bekam. Seine tollen Qualitäten konnte er nicht zuletzt beim erfolgreichen Kreismusikfest 2015 zeigen. Vielen Dank an dieser Stelle dafür! Anschließend wurden Josef Walser für 40 Jahre und Georg Weiss für eindrucksvolle 60-jährige aktive Tätigkeit geehrt!

Authentischer hätte man das Motto des Abends „SPIRIT OF GENERATION“ gar nicht darstellen können. Das Miteinander von Alt und Jung wurde hier in seiner schönsten Form vor Augen geführt. Die jüngsten und erstmals Konzertluft schnuppernden waren in diesem Jahr Franziska Scherb, Luis Maier, Patrick Hepp und Lukas Renz.

Auch der darauffolgende Marsch „Kameraden für immer“ (Jörg Baldermann) unterstrich den kameradschaftlichen Geist des musikalischen Beisammenseins und war eine Hommage an die generationsübergreifenden Freundschaften. Nach dieser schwungvollen Musik, machten sich zwei Posaunisten (Stephan Mückschel, Franz Jung) dazu bereit, abermals einen Stimmungswechsel aufzuzeigen. Mit „When i walk alone“ (Jan Habermann) ließen sie wunderbare und bezaubernde Melodien erklingen und luden zum Träumen ein. Spätestens mit den rockigen Klängen von „Bon Jovi-Rock Mix“ wurde das Publikum wieder aufgeweckt und mit bekannten Beats überrascht. Nun folgte ein weiteres Highlight. Gabriellas Sang (Stefan Nilsson) aus dem schwedischen Film „Wie im Himmel“ stand als letztes Stück auf dem Programm. Die zarte und dennoch ausdrucksstarke Stimme von Lena Wäscher begeisterte das Publikum und ließ einen tosenden Applaus erschallen. Begleitet wurde ihre wundervolle Stimme von einem Chor, gestellt aus den eigenen Reihen. (Franziska Scherb, Verena Hardtmann, Julia Klawitter, Armin Leuter, Franz Jung, Thomas Jung, Samuel Wäscher und Stephan Mückschel)

Dem großen Beifall folgte die Zugabe „Salemonia“, ein Marsch von Kurt Gäble. Das Publikum hatte noch nicht genug und forderte eine weitere Zugabe. So wurde die Halle in dunkles Licht getaucht und nur noch durch Kerzenschein erhellt. Die Musikkapelle samt Chor beendete das beeindruckende Konzert mit dem bekannten Stück „Thank you for the music“, womit die Liebe zu Musik, aber auch das Danke an das tolle Publikum, zum Ausdruck gebracht wurde. Zu guter Letzt ergriff die junge Dirigentin das Wort und bedankte sich nochmals bei „ihrem“ Orchester.

Liebe Steffi, wir sind froh, „deine“ Musikerinnen und Musiker geworden zu sein und bedanken uns von ganzem Herzen für deine herausragende Arbeit!

Auch Thomas Jung, der gewohnt unterhaltsam durch den Abend moderiete und allen anderen, die zu diesem Konzert beigetagen haben, soll an dieser Stelle ein großes Dankeschön ausgesprochen werden!

Wir, der Musikverein Bergateute, bedanken uns außerdem bei diesem tollen Publikum, das uns durch den Abend getragen hat und freuen uns auf viele weitere schöne musikalische Darbietungen. Oifach schee!

 

(Verena Hardtmann)

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Dahoim is dahoim – des gibt´s nur 1x auf der Welt…

In dieser kalten Jahreszeit fühlt man sich wohl am heimeligen Ofen,

da fällt es so manch Nachaktivem sichtlich schwer, zu besuchen die Proben.

 

Darüber weiß Samuel W. aus der Waldgasse genauestens zu berichten,

denn man kann ihn freitags erst leicht verspätet in Richtung Proberaum gehend sichten.

 

Er genießt im Kreise seiner Lieben für gewöhnlich

heitere Stunden und das ganz versöhnlich. (Coming home – Arr. Heinz Briegel)

Geborgen und gut aufgehoben fühlt er sich im Sofa-Paradies daheim

- mehr brauchts zum großen Glück oft gar nicht sein.

 

Familie und Freunde versüßen ihm das Leben,

wenn sie ihm zu Hause viel Aufmerksamkeit und Liebe geben.

 

Meistens aber kann er sich doch noch dazu durchringen,

seinen Teil zum Gesamtklang „MVB“ einzubringen.

 

Mit seinem Saxophon spielt er beeindruckend und ganz famos,

da werden so manche Mädchenaugen gar riesengroß.

 

Mit Gänsehaut pur und zu Tränen gerührt

werden sie von Sammy solistisch ins Paradies entführt.

 

Die etwas massiveren Gesellen unter uns lachen sich bereits zu Tode:

„Dieses hölzerne Geschmiere ist doch heutzutage völlig außer Mode!

 

Geschwindigkeit, strahlende Brillianz und Blechpower müssen her.

Da könnt Ihr Hölzer einpacken, bitte sehr!“

 

Summa summarum

- Man fasse eins und eins zusammen:

Holz und Blech sind nicht nur im handwerklichen Bereich Gegensätze sondergleichen,

sie versuchen sich auch so gut es geht auf nur wenig m² Musikfläche klanglich auszuweichen.

 

Vor allem das Trio NFM (Niklas S., Franziska S. und Moritz N.), die ´3 Tops´ (Luigi di Ghisallo) der Blechbande,

sind zu Ehrgeiz, hoher Disziplin und schnellem Zungenschlag im Stande.

 

Sie stellen ihr Können unter Beweis,

dass das nur jeder weiß!

 

Die Mitstreiter sind beeindruckt von dieser hohen Präzision,

da muss sogar das Saxophon lernen seine Lektion.

 

Doch damit nicht genug der NFM - Debatte

- jetzt geht es erst so richtig zur Sache!

 

Lena W., eine nähere Verwandte im Bunde,

gesellt sich ebenso in die Solistenrunde. (Gabriellas Song – Arr. Smeets/ Nilsson)

 

Es gilt sich nun zwischen all der Konkurrenz gesanglich zu behaupten:

„Frei, lebendig und mein eigener Herr möchte ich sein, das könnt ihr mir glauben!“

 

Nicht mit besonderer Anblastechnik versucht sie zu überzeugen;

sondern sie singt für ihr Leben gern unter Freunden.

 

Eine Kämpfernatur wie Lena W. (alias Gabriella) setzt sich durch, hält jedem Sturm stand,

und vergräbt ihren Kopf nicht gleich in meterhohem Sand.

 

Ein Fanclub ist schnell aufgebaut,

es haben sich tatsächlich elf Chor-Kreaturen hineingetraut.

 

Gemeinsam werden sie das ´Dreamteam´ genannt.

Ihr werdet sehen, sie sind bald im ganzen Ort und darüber hinaus bekannt.

 

Zuletzt, ihr dürft nicht glauben, ich hätte sie vergessen,

wollen sich noch mehr aus den MVB-Reihen messen.

 

Das tiefe Blech will kommen auch zum Zug,

ich kann Euch versprechen: das basiert nicht auf Unfug.

 

Die Rede ist von zwei Talenten mit besonderem Format,

und sicherlich an ihren Instrumenten mehr wert als 1 Karat.

 

Platziert in einer der letzten Orchesterreihen,

hört man sie manchmal insgeheim  „Hilfe“ schreien.

 

 

 

Abseits und völlig ab vom Schuss,

verpassen manche, und das ist bei uns ein Muss,

den wöchentlichen Probenbeginn

und schon stecken sie ohne Vorbereitung mitten drin.

 

Als wäre das noch nicht genug Anlass zum Munkeln,

tappen sie eine Zeit lang völlig im Dunkeln.

 

Erst die zarten Klänge der umliegenden Instrumente

lassen sie erwachen aus ihrem eigenen Ambiente.

 

Wie aus dem Nichts sind sie sogleich mit 100% dabei:

„Darfs denn no a kleines Solo sei?“ (When I walk alone – Jan Hadermann)

 

Stephan M. und Franz J. sind hier als Erste mit von der Partie,

man kann sich verlassen auf dieses Doppel-Genie.

 

Auch sie bringen zart-verschmelzende und mit viel Gefühl begleitete Klänge auf die Bühne.

Da bleibt kein Auge trocken und auch keiner wird müde.

 

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Dann VORSICHT und AUFGEWACHT!!

Die Akteure der heutigen Serie würden sich Ihnen gerne persönlich vorstellen.

Wie wäre es denn, Sie würden sich ganz spontan dazugesellen?


Seien Sie am Samstag, den 12.11.2016 um 20.00Uhr unser Gast,

wenn beim Herbstkonzert des MVB  Ruhe hat die alltägliche Last.

 

 

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Musikverein Bergatreute

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Geisterstund hat Gold im Mund

Kurz vor Halloween – so kann es gehen,

sind freitags düstere Gestalten im Ort zu sehn.

 
Geister mit ihren Ketten, Schlüsseln und Spukgeräuschen,

versuchen das Bergatreuter Volk zu täuschen (Canterville Ghost – Kurt Gäble).

 

In weiße Gewänder gehüllt und völlig vermummt,

begeben sie sich pünktlich zur MVB – Geisterstund

 

zum versteckten Schloss „oifach schee“,

um dort zu treffen den Rest der rund  70- köpfigen Armee.

 

Zu vernehmen sind klassische und rockige Sounds – und zwar kombiniert,

die Chefin verhält sich dabei ganz schön raffiniert.

 

Angst und Bang wird einem dann alsbald,

wenn die Instrumente zeigen ihre musikalisch-rhythmische Vielfalt.

 

Von Gruseleffekten ganz zu schweigen;

wir würden Euch raten, lieber im Haus zu bleiben.

 

Völlig verpeilt und trotz Hektik nur wenig außer Puste geraten,

drei Mal dürft Ihr raten…

 

trotten um kurz nach Acht die letzten munteren Überbleibsel aus Bad Waldsee ein,

um beim wöchentlichen ´Meet & Greet´ mit dabei zu sein.

 

Gekleidet mit Melonenhut, Oberlippenbart, Frack und Stock – völlig in Schwarz gehüllt

wird sogleich der gesamte Raum mit Kichern von allen Seiten erfüllt. (Charles Chaplin – Marcel Peeters)

Auf witzig komödiantische Art

kommt es dann endlich zum erhofften Probenstart.

 

Doch diese auflockernden und tänzerischen Ausdrucksweisen zu Beginn,

werden immer wieder durch emotionale und teils ernste Melodien vertrieben und das unverhofft mittendrin.

Kurz nach 22.00 Uhr kehrt langsam aber sicher wieder Ruhe ein,

denn auch der letzte Komiker freut sich auf eine Erfrischung beim anschließenden Einkehren und keiner geht heim.

 

Freude, Begeisterung und großes Engagement für das musikalische Gelingen

davon kann der MVB ein Liedchen singen (Joy of Music – Jan Hadermann)

 

Ein jeder kann sich kaum mehr sitzend auf den Stühlen halten,

so sehr tut die Musik ihre ansteckende Wirkung entfalten.

 

Ob Jung oder Alt:

Es wird gemeinsam Musik gemacht, dass es nur so schallt.

 

Wollt auch Ihr dieses Event nicht versäumen?

Dann ab in die Gemeindehalle zum Fühlen, Erleben und auch Träumen.

 

Hierzu laden wir EUCH ALLE ein,

beim diesjährigen Herbstkonzert des MVB am 12.11.2016 unsere geschätzten Gäste zu sein.

 

Kurz vor Halloween – so kann es gehen,

sind freitags düstere Gestalten im Ort zu sehn.

 

Geister mit ihren Ketten, Schlüsseln und Spukgeräuschen,

versuchen das Bergatreuter Volk zu täuschen (Canterville Ghost – Kurt Gäble).

 

In weiße Gewänder gehüllt und völlig vermummt,

begeben sie sich pünktlich zur MVB – Geisterstund

 

zum versteckten Schloss „oifach schee“,

um dort zu treffen den Rest der rund  70- köpfigen Armee.

 

Zu vernehmen sind klassische und rockige Sounds – und zwar kombiniert,

die Chefin verhält sich dabei ganz schön raffiniert.

 

Angst und Bang wird einem dann alsbald,

wenn die Instrumente zeigen ihre musikalisch-rhythmische Vielfalt.

 

Von Gruseleffekten ganz zu schweigen;

wir würden Euch raten, lieber im Haus zu bleiben.

 

Völlig verpeilt und trotz Hektik nur wenig außer Puste geraten,

drei Mal dürft Ihr raten…

 

trotten um kurz nach Acht die letzten munteren Überbleibsel aus Bad Waldsee ein,

um beim wöchentlichen ´Meet & Greet´ mit dabei zu sein.

 

Gekleidet mit Melonenhut, Oberlippenbart, Frack und Stock – völlig in Schwarz gehüllt

wird sogleich der gesamte Raum mit Kichern von allen Seiten erfüllt. (Charles Chaplin – Marcel Peeters)

Auf witzig komödiantische Art

kommt es dann endlich zum erhofften Probenstart.

 

Doch diese auflockernden und tänzerischen Ausdrucksweisen zu Beginn,

werden immer wieder durch emotionale und teils ernste Melodien vertrieben und das unverhofft mittendrin.

Kurz nach 22.00 Uhr kehrt langsam aber sicher wieder Ruhe ein,

denn auch der letzte Komiker freut sich auf eine Erfrischung beim anschließenden Einkehren und keiner geht heim.

 

Freude, Begeisterung und großes Engagement für das musikalische Gelingen

davon kann der MVB ein Liedchen singen (Joy of Music – Jan Hadermann)

 

Ein jeder kann sich kaum mehr sitzend auf den Stühlen halten,

so sehr tut die Musik ihre ansteckende Wirkung entfalten.

 

Ob Jung oder Alt:

Es wird gemeinsam Musik gemacht, dass es nur so schallt.

 

Wollt auch Ihr dieses Event nicht versäumen?

Dann ab in die Gemeindehalle zum Fühlen, Erleben und auch Träumen.

 

Hierzu laden wir EUCH ALLE ein,

beim diesjährigen Herbstkonzert des MVB am 12.11.2016 unsere geschätzten Gäste zu sein.

 

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Konzertreise Meran


Musikverein Bergatreute e.V.
Konzertreise des Musikvereins -
zum Traubenfest nach Meran
Der Musikverein war am letzten Wochenende, vom 14. – 16.10.2016 auf Konzertreise in Meran, beim Traubenfest.
Abfahrt war am Freitag, da meinte es der Wettergott nicht wirklich gut. Bis wir an unserem Ziel in Südtirol ankamen hatte es sich so richtig schön eingeregnet. Aber von so nem „bisschen“ Regen ließen wir uns natürlich die Laune nicht verderben und hatten sehr viel Spaß im „Gstirnerhof“ in Kastelbell und auf der dortigen Burg. Abends in unserer Unterkunft „Goldrainer Hof“ in Goldrain angekommen wurden die Zimmer bezogen und anschließend lecker gegessen. Es war ein wunderbarer Abend mit allerlei Spiel- und Spaß aus den eigenen Reihen.
Am Samstag früh hat uns dann zum Glück auch der letzte Regentropfen verlassen und ganz allmählich schob sich die Sonne durch die Wolken. Und so ging eine Gruppe auf den sehr bekannten „Walweg“ zum Wandern, eine weitere Gruppe ließ sich auf dem Rundgang durch die Gärten von Schloss Trauttmansdorff verzaubern. Die dritte Gruppe war beim Rafting auf der Etsch, sehr abenteuerlich.
Am Sonntag ging es zum Festumzug nach Meran, beim legendären Traubenfest. Das Wetter war traumhaft und die ganze Stadt voller Musikkapellen und kultureller Vereinigungen.
Es ging in Formation und Marschmusik auf den Aufstellungsplatz. Nach einer „kurzen“ Verschnaufpause waren wir an der Reihe.

Es war atemberaubend und schweißtreibend. Der Umzugsweg war gesäumt von Massen, klatschender Zuschauer. Es war eine Freude für so wahnsinnig viele begeisterte Besucher (es waren auch Bergatreuter darunter) zu spielen. Am Ende des Festumzugs waren wir alle klitsche nass vom Schwitzen und auch ein bisschen glücklich, dass es vorbei war. Auf der anschließenden Heimfahrt nach Bergatreute waren wir dann alle sehr zufrieden und recht müde.
Es war eine wunderbare und abwechslungsreiche Konzertreise.

Ihr Musikverein Bergatreute

oifach schee.

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D2 und D3 Lehrgang

Auch in diesem Jahr haben 3 Jungmusiker aus unserem Musikverein an dem
D2 bzw. D3 Lehrgang teilgenommen.
Vera Koppers, Verena Mückschel und Luis Maier,
haben sich in der Kurswoche vom 08.08-12.08. auf die Prüfungen vorbereitet.
Der Lehrgang findet in der Schwäbischen Bauernschule in Bad Waldsee statt.
Organisiert wurde dieser Kurs vom Kreisverband Ravensburg
unter den Vorgaben des Blasmusikverbandes Baden-Württemberg.

Auf 2 Wochen aufgeteilt bereiteten sich insgesamt ca. 70 junge Musiker
aus 22 verschiedenen Vereinen aus dem ganzen Landkreis
auf die theoretische und praktische Prüfung vor.
Ein herzliches Dankeschön all denen, die bei der Vorbereitung
zu diesem nicht ganz einfachen Kurs mitgeholfen haben.

Wir gratulieren unseren Teilnehmern zur erfolgreichen Teilnahme
beim D2/D3 Lehrgang.


Luis Maier, Verena Mückschel, Vera Koppers

Tolle Leistung Vera, Verena und Luis – wir sind stolz auf euch!
Weitere Informationen zu den D-Kursen gibt es auch
auf der Seite des Blasmusikkreisverband Ravensburg e.V.

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Hagnauer Weinfest

Am Samstag, den  06.08. spielen wir wieder beim Hagnauer Weinfest.

Von 17:00Uhr- 19:30 Uhr.

Geniessen Sie bei herrlicher Atmosphäre direkt am Bodenseeufer Hagnauer Wein und Blasmusik.

 

 

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Rutenfest in Ravensburg

 

 

Rutensamstag, 23. Juli 2016

   - die Musikkapelle spielt im Bärengarten in Ravensburg.

Wir unterhalten im Bärengarten beim Rutenfest am Samstag, 23.Juli 2016
mit volkstümlicher und moderner Blasmusik und spielen für Sie von 11.30 -  16.30 Uhr.

Wir hoffen, viele Bekannte zu sehen und freuen uns auf Ihr Kommen.

 

 

 

 

 

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Unser nächster Auftritt

Am kommenden Sonntag, den 17.07.spielen wir von 10:45Uhr-13:15Uhr beim Marktplatzfest in Baienfurt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 Bild: Wolfgang Reumont MV Baienfurt beim Musikfest in Bergatreute

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Hauptversammlung 2016

Der Musikverein lädt zu seiner Hauptversammlung 2016 am Sonntag, 28.02.2016, um 10:00 Uhr in das Schützenhaus in Bergatreute ein.

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Neue Losnummer für sechsten Preis

Liebe Musikfestfreunde,

da für den sechsten Platz kein Gewinner ermittelt werden konnte, mussten wir eine neue Losnummer ziehen.


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DARAUF SIND WIR STOLZ !!!

"„Oifach Schee", mit diesem einprägsamen Fest-Slogan hat die Musikkapelle Bergatreute für ein Kreismusikfest neue Zeichen bei der Vermarktung eines solchen Ereignisses gesetzt.  >> weiter

Ziehung der Tombola

Am Sonntag abend wurden die Gewinner der Tombola durch die Miss Musikfest 2014 durchgeführt.

Wir bedanken uns bei allen Spendern und gratulieren allen Gewinnern recht herzlich: >> weiter

Ortswette gewonnen !!!

Ortswette gewonnen !!!
Geschafft !!!
Dank der überwältigen Unterstützung und Mithilfe aller Bürger haben wir die Ortswette gegen die Schwäbische Zeitung gewonnen. >> weiter

Heute 15.00 Uhr: Ortswette

Heute 15.00 Uhr: Ortswette
Die Schwäbische Zeitung Wettet:
Wetten, dass es Bergatreute nicht schafft, 225 Großeltern mit Ihren Enkel ins Festzelt zu bekommen, die gemeinsam mit dem Kreisverbands-Seniorenorchester und im passenden Outfit „Die Fischerin vom Bodensee„ anstimmen.

Bitte unterstützt uns !!
Das schaffen wir ... jetzt erscht recht !! >> weiter
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