Sonntag, 06. November 2016

Dahoim is dahoim – des gibt´s nur 1x auf der Welt…

In dieser kalten Jahreszeit fühlt man sich wohl am heimeligen Ofen,

da fällt es so manch Nachaktivem sichtlich schwer, zu besuchen die Proben.

 

Darüber weiß Samuel W. aus der Waldgasse genauestens zu berichten,

denn man kann ihn freitags erst leicht verspätet in Richtung Proberaum gehend sichten.

 

Er genießt im Kreise seiner Lieben für gewöhnlich

heitere Stunden und das ganz versöhnlich. (Coming home – Arr. Heinz Briegel)

Geborgen und gut aufgehoben fühlt er sich im Sofa-Paradies daheim

- mehr brauchts zum großen Glück oft gar nicht sein.

 

Familie und Freunde versüßen ihm das Leben,

wenn sie ihm zu Hause viel Aufmerksamkeit und Liebe geben.

 

Meistens aber kann er sich doch noch dazu durchringen,

seinen Teil zum Gesamtklang „MVB“ einzubringen.

 

Mit seinem Saxophon spielt er beeindruckend und ganz famos,

da werden so manche Mädchenaugen gar riesengroß.

 

Mit Gänsehaut pur und zu Tränen gerührt

werden sie von Sammy solistisch ins Paradies entführt.

 

Die etwas massiveren Gesellen unter uns lachen sich bereits zu Tode:

„Dieses hölzerne Geschmiere ist doch heutzutage völlig außer Mode!

 

Geschwindigkeit, strahlende Brillianz und Blechpower müssen her.

Da könnt Ihr Hölzer einpacken, bitte sehr!“

 

Summa summarum

- Man fasse eins und eins zusammen:

Holz und Blech sind nicht nur im handwerklichen Bereich Gegensätze sondergleichen,

sie versuchen sich auch so gut es geht auf nur wenig m² Musikfläche klanglich auszuweichen.

 

Vor allem das Trio NFM (Niklas S., Franziska S. und Moritz N.), die ´3 Tops´ (Luigi di Ghisallo) der Blechbande,

sind zu Ehrgeiz, hoher Disziplin und schnellem Zungenschlag im Stande.

 

Sie stellen ihr Können unter Beweis,

dass das nur jeder weiß!

 

Die Mitstreiter sind beeindruckt von dieser hohen Präzision,

da muss sogar das Saxophon lernen seine Lektion.

 

Doch damit nicht genug der NFM - Debatte

- jetzt geht es erst so richtig zur Sache!

 

Lena W., eine nähere Verwandte im Bunde,

gesellt sich ebenso in die Solistenrunde. (Gabriellas Song – Arr. Smeets/ Nilsson)

 

Es gilt sich nun zwischen all der Konkurrenz gesanglich zu behaupten:

„Frei, lebendig und mein eigener Herr möchte ich sein, das könnt ihr mir glauben!“

 

Nicht mit besonderer Anblastechnik versucht sie zu überzeugen;

sondern sie singt für ihr Leben gern unter Freunden.

 

Eine Kämpfernatur wie Lena W. (alias Gabriella) setzt sich durch, hält jedem Sturm stand,

und vergräbt ihren Kopf nicht gleich in meterhohem Sand.

 

Ein Fanclub ist schnell aufgebaut,

es haben sich tatsächlich elf Chor-Kreaturen hineingetraut.

 

Gemeinsam werden sie das ´Dreamteam´ genannt.

Ihr werdet sehen, sie sind bald im ganzen Ort und darüber hinaus bekannt.

 

Zuletzt, ihr dürft nicht glauben, ich hätte sie vergessen,

wollen sich noch mehr aus den MVB-Reihen messen.

 

Das tiefe Blech will kommen auch zum Zug,

ich kann Euch versprechen: das basiert nicht auf Unfug.

 

Die Rede ist von zwei Talenten mit besonderem Format,

und sicherlich an ihren Instrumenten mehr wert als 1 Karat.

 

Platziert in einer der letzten Orchesterreihen,

hört man sie manchmal insgeheim  „Hilfe“ schreien.

 

 

 

Abseits und völlig ab vom Schuss,

verpassen manche, und das ist bei uns ein Muss,

den wöchentlichen Probenbeginn

und schon stecken sie ohne Vorbereitung mitten drin.

 

Als wäre das noch nicht genug Anlass zum Munkeln,

tappen sie eine Zeit lang völlig im Dunkeln.

 

Erst die zarten Klänge der umliegenden Instrumente

lassen sie erwachen aus ihrem eigenen Ambiente.

 

Wie aus dem Nichts sind sie sogleich mit 100% dabei:

„Darfs denn no a kleines Solo sei?“ (When I walk alone – Jan Hadermann)

 

Stephan M. und Franz J. sind hier als Erste mit von der Partie,

man kann sich verlassen auf dieses Doppel-Genie.

 

Auch sie bringen zart-verschmelzende und mit viel Gefühl begleitete Klänge auf die Bühne.

Da bleibt kein Auge trocken und auch keiner wird müde.

 

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Dann VORSICHT und AUFGEWACHT!!

Die Akteure der heutigen Serie würden sich Ihnen gerne persönlich vorstellen.

Wie wäre es denn, Sie würden sich ganz spontan dazugesellen?


Seien Sie am Samstag, den 12.11.2016 um 20.00Uhr unser Gast,

wenn beim Herbstkonzert des MVB  Ruhe hat die alltägliche Last.

 

 

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Musikverein Bergatreute

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